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    Aktuell

    IFBC Dialog – Finance Edition

    Unsere neue Publikation „IFBC Dialog“ umfasst Artikel zur Performance, Wertschaffung, Liquidität und Finanzierung von Schweizer Nichtfinanz-Unternehmen. Zudem werden dieses Jahr Aspekte des Fremdwährungsrisiko-
    managements, die Neugestaltung von Planung und Budgetierung sowie ausgewählte M&A-Themen beleuchtet. Ebenso enthalten ist eine Analyse zur Dividendenpolitik Schweizer Unternehmen sowie ein Jahresausblick von Analysten und Unternehmen.

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    Aktuell

    Financial Advisor von EQT bei der Akquisition von Kuoni

    Im Rahmen des öffentlichen Kaufangebots der EQT für die Aktien von Kuoni war IFBC als Financial Advisor verantwortlich für die Bewertung der Leistungen und Nebenleistungen. Die Ergebnisse wurden in Form eines Gutachtens festgehalten und durch die Prüfstelle überprüft und beurteilt.

    Kuoni ist ein weltweit operativ tätiges Unternehmen aus der Reiseindustrie.

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    Aktuell

    Energy Update Ausgabe 1/2016

    In unserer neuen Publikation „Energy Update“ werden aktuelle finanzielle Themen der Energiebranche in eigenständigen Artikeln behandelt. In der diesjährigen Ausgaben beleuchten wir insbesondere den Hintergrund der aktuell erhöhten Transaktions-Aktivitäten, die Neuge-
    staltung von Planung und Budgetierung, Fragen der Liquiditätssicherung sowie Aspekte des Fremdwährungs-
    risikomanagements. Zudem sind einzelne Analysen zur Energiebranche enthalten.

MENSCHEN MACHEN DEN UNTERSCHIED

Erfahrung, Know-how und Engagement sind unsere Ressourcen. Wir stellen hohe Ansprüche an uns selbst – unsere Mitarbeitenden verfügen über erstklassige Qualifikationen und eine ausgeprägte Lösungsorientierung. Jedes Unternehmen weist einzigartige Perspektiven auf. Deshalb gehen wir individuell und persönlich auf die spezifischen Fragestellungen unserer Kunden ein und entwickeln professionelle Lösungen. Dabei ist Professionalität mehr als reine Leistung und ausgewiesenes Können, sondern vielmehr eine Haltung, die wir bei IFBC konsequent einnehmen. Offener und ehrlicher Umgang sowie Fairness sind tragende Elemente unserer Unternehmenskultur.

Unsere Kunden dürfen zu Recht viel von uns verlangen - wir freuen uns darauf.

UNSERE KOMPETENZEN AUF EINEN BLICK

IFBC hat sich auf die systematische, praxisgerechte Umsetzung der Corporate Finance Konzepte spezialisiert und bringt ihr Know-how sowie ihre langjährige Erfahrung zielgerichtet in die Projektarbeit ein.

Corporate Finance & Financial Advisory

Als einer der führenden unabhängigen Financial Advisors unterstützt IFBC Unternehmen bei der Realisierung von Firmentransaktionen, in Bewertungsfragen, bei der Modellierung von Business Cases sowie in der Strukturierung und Platzierung von Finanzierungen. Unsere Expertenmeinung zuhanden von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung berücksichtigt Best Practice und ist stets objektiv und unabhängig.

Ihre Ansprechpartner

Thomas Vettiger 016.jpg Dr. Thomas Vettiger, Managing Partner

 

Prof_Dr_Rudolf_Volkart_160.jpg Prof. Dr. Rudolf Volkart, Senior Partner

 

Unternehmensbewertungen

IFBC verfügt über profundes Corporate Finance Know-how und langjährige Erfahrung bei der Bewertung von Unternehmen in verschiedensten Branchen und zur Lösung spezifischer bewertungstechnischer Problemstellungen. Unsere Dienstleistungen umfassen insbesondere:

  • Bewertung von Unternehmen im Rahmen von Transaktionen (M&A, MBO, IPO,
     Private Equity, Kapitalerhöhungen und andere)
  • Erstellung von Fairness Opinions bei öffentlichen Übernahmeangeboten
  • Bewertung von Leistungen und Nebenleistungen im Rahmen öffentlicher
     Übernahmeangebote
  • Bestimmung risikogerechter Kapitalkosten
  • Bewertung von Investitionen und immateriellen Vermögenswerten

 

Unternehmensbewertungen im Rahmen von Transaktionen sind geprägt von hoher Komplexität

Die grundsätzliche Unsicherheit zur zukünftigen Unternehmensentwicklung und die zumeist eingeschränkte Informationsbasis stellen besondere Anforderungen an den Bewertenden. Nur über eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Geschäftsmodell des zu bewertenden Unternehmens und dem gezielten Einsatz von Sensitivitäts-, Szenario- und Benchmarking-Analysen lassen sich genügend verlässliche Aussagen zum Wert eines Unternehmens machen.


Die finanzielle Angemessenheit eines öffentlichen Übernahme-angebots gilt es mit einer Fairness Opinion objektiv und unabhängig zu beurteilen

Auf der Basis unserer langjährigen Erfahrung und unserer ausgewiesenen Fach-kompetenz in Fragen der Unternehmensbewertung wurde IFBC von der Übernahme-kommission als besonders befähigter Bewerter für die Erstellung von Fairness Opinions anerkannt.


Durch den höchstrichterlichen Entscheid im Fall Quadrant hat die Strukturierung öffentlicher Übernahmen stark an Komplexität zugenommen

Bei Anwendung der Mindestpreisregel müssen sämtliche (Erwerbs-) Transaktionen in Aktien der Zielgesellschaft auf allfällige wesentliche Nebenleistungen hin durch-leuchtet und bewertet werden. IFBC verfügt bei der Umsetzung dieser neuen übernahmerechtlichen Praxis als mandatierter Bewerter der Anbieterin über eine grosse Erfahrung. So bewertete IFBC die wesentlichen Nebenleistungen sowohl im Fall Quadrant als auch bei beim öffentlichen Übernahmeangebot für Schmolz + Bickenbach.


Bei der Bestimmung des Kapitalkostensatzes sind die einzelnen Parameter sorgfältig zu analysieren und mit Augenmass festzulegen

Der Kapitalkostensatz (WACC) hat einen wesentlichen Einfluss auf die Bewertung eines Unternehmens, die finanzwirtschaftliche Wertzumessung für ein Projekt oder die Beurteilung eines Impairment-Bedarfs. Unternehmen tun gut daran, ein Kapitalkosten-konzept zu etablieren, welches die konsistente Handhabung der wesentlichen Kapitalkosten-Parameter (u.a. Währungen, Inflation, Risikoprofil) im Zusammenhang mit Bewertungen gewährleistet.


Standardmodelle für die Bewertung von Investitionen und immateriellen Vermögenswerten

Bei wiederkehrenden Bewertungen von Investitionen oder immateriellen Vermögenswerten erhöht der Einsatz standardisierter Bewertungsmodelle die Prozesseffizienz und verbessert die Entscheidungsqualität.

Finanzierungen

IFBC hat für namhafte Unternehmen Finanzierungskonzepte erarbeitet und deren Umsetzung mittels Kredit- und Kapitalmarktfinanzierungen begleitet. Unsere Kunden schätzen unsere langjährige Erfahrung, das grosse Beziehungsnetz, unsere Unabhängigkeit und Objektivität sowie unsere hohe Fachkompetenz. Dabei bieten wir Unterstützung bei den folgenden Themen:

  • Etablierung nachhaltiger Finanzierungskonzepte
  • Optimierung einer bestehenden oder Beschaffung einer neuen Kreditfinanzierung 
  • Begleitung von Kapitalmarkttransaktionen
  • Durchführung von Rating Assessments

 

Ein nachhaltiges Finanzierungskonzept ist eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung

Ein firmenspezifisches Finanzierungskonzept hat die geplante strategische Weiter-entwicklung des Unternehmens zu unterstützen und die Anforderungen des operativen Tagesgeschäfts zu berücksichtigen. Bei der Ausgestaltung der Finanzierungskonzepte achten wir insbesondere auf zentrale Aspekte wie Kapitalkosten, Flexibilität, Stabilität und Sicherheit. Damit werden die Finanzierung und insbesondere die Kapitalstruktur optimal auf die Unternehmensbedürfnisse ausgerichtet.


Eine dem Geschäftsmodell optimal entsprechende Finanzierung bringt Sicherheit und finanzielle Flexibilität

Die konkrete Ausgestaltung der Finanzierungspolitik wird ganz wesentlich von der firmenspezifischen Verschuldungskapazität bestimmt. Zu deren Ermittlung orientieren wir uns am Geschäftsmodell und am nachhaltigen Cash Flow-Aufkommen des Unternehmens. Mit Sensitivitäts- und Szenario-Analysen prüfen wir zudem den Einfluss konjunktureller Schwankungen und struktureller Risiken auf den Fremdkapitaleinsatz.


Mit Kapitalmarktfinanzierungen können Vorteile bei der Kapitalbeschaffung genutzt werden

Die Beanspruchung des Kapitalmarktes durch Unternehmen hat tendenziell zugenommen. Anleihensfinanzierungen bieten Firmen mit Kapitalmarktzugang verschiedene komparative Vorteile. Neben der Erzielung von Zinsvorteilen lässt sich die Gläubigerstruktur verbessern und die Abhängigkeit von einzelnen Kapitalgebern reduzieren. Zudem kann die besser mögliche Diversifikation von Laufzeiten entscheidende Vorteile bieten.


Rating-Entwicklungen antizipieren

Im Zusammenhang mit Kapitalmarktfinanzierungen erhält das Rating eines Unternehmens erhöhte Bedeutung. Unter anderem beeinflusst dieses das mögliche Emissionsvolumen und das Pricing einer Anleihe. Wir beurteilen mögliche Auswirkungen finanzieller Entwicklungen auf ein bestehendes Unternehmens-Rating (Rating Assessment). Erstemittenten unterstützen wir bei der indikativen Abschätzung der zu erwartenden Rating-Einstufung.

Firmentransaktionen

Käufe und Verkäufe von Unternehmen, Firmenzusammenschlüsse oder Kooperationen eröffnen nicht nur neue Erfolgschancen, sondern bergen auch Risiken. Mit unserer Transaktionserfahrung unterstützen wir die erfolgreiche Umsetzung geplanter Transaktionen vor allem in den folgenden Bereichen:

  • Strukturierung von Transaktionen
  • Führung des Transaktionsprozesses und Unterstützung bei den Verhandlungen
  • Investorensuche und Realisierung von Transaktionsfinanzierungen
  • Durchführung der Financial Due Diligence
  • Unterstützung bei der Post Merger Integration

 

Die erfolgreiche Strukturierung einer Transaktion ist auf fundierte ökonomische Analysen abzustellen und erfordert Erfahrung und Kreativität

Der Erfolg einer Firmentransaktion wird massgeblich durch die finanzielle, rechtliche und steuerliche Strukturierung geprägt. Strukturierungsentscheide sind sorgfältig vorzubereiten und frühzeitig zu fällen. Unter Berücksichtigung aller wesentlichen Teilaspekte (namentlich Finanzen, Steuern, Recht und Organisation) und in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Fachexperten strukturieren wir Firmentransaktionen mit Weitsicht.


Ein straff geführter Transaktionsprozess als Erfolgsfaktor

Transaktionsprozesse sind zumeist zeit- und ressourcenintensiv. Dank unserem Erfahrungspotenzial steuern wir den Transaktionsprozess aktiv und entlasten damit die Entscheidungsträger wirkungsvoll. Zudem unterstützen wir unsere Kundenbei den Verhandlungen mit Gegenparteien oder mit finanzierenden Banken.


Investorensuche und Transaktionsfinanzierung als Herausforderung

Um einen Unternehmensverkauf erfolgreich abzuwickeln, ist das Spektrum möglicher Kaufinteressenten und Investoren bestmöglich zu erfassen. Eine ausreichende Anzahl an potentiellen Käufern erhöht die Transaktionssicherheit und bringt Flexibilität. Für die Sicherstellung der gewünschten Transaktionsfinanzierung gilt es Investoren und Gläubiger umfassend zu dokumentieren und vom Transaktionserfolg zu überzeugen. Mit unserer Erfahrung und dem grossen Beziehungsnetz unterstützen wir Unternehmen sowohl bei der Investorensuche als auch bei Transaktionsfinanzierungen.


Eine professionelle Financial Due Diligence als unverzichtbares Element einer Firmentransaktion

Im Rahmen der Financial Due Diligence schaffen wir eine vertiefte Transparenz zum Zielunternehmen. Im Zentrum der Analysen stehen die relevanten Werttreiber, die Herleitung normalisierter Ergebnis- und Bilanzgrössen (u.a. EBITDA, EBIT, NWC) sowie eine systematische Bewertung der Chancen und Risiken zum Kaufobjekt. Die Ergebnisse der Due Diligence bilden eine fundierte Basis für erfolgreiche Preis- und Vertragsverhandlungen.


Post Merger Integration sichert den Transaktionserfolg

Wesentliche Gründe für den Misserfolg einer Übernahme sind in der Integrationsphase zu suchen. Damit sich erhoffte Synergien schnell und effektiv umsetzen lassen und eine erfolgreiche Weiterführung des bestehenden Geschäftes gelingt, müssen Strukturen, Prozesse und Systeme optimal abgestimmt und strategisch konsistent ausgerichtet werden. Wir unterstützen die erfolgreiche Umsetzung des Transformations- und Integrationsprozesses.

Financial Modeling

Effizienz- und Risikoaspekte legen es nahe, betriebliche Investitionsprozesse zu standardisieren und durch geeignete Führungsinstrumente zu stützen. Wir entwickeln für unsere Kunden massgeschneiderte Modell-Lösungen für eine umfassende und methodisch korrekte Beurteilung von Investitionsprojekten. Was Transaktionen und Transformationsprozesse betrifft, gilt es regelmässig einen Business Case zu entwickeln und die finanziellen Auswirkungen zu modellieren. Neben der unverzichtbaren Entscheidungsgrundlage wird damit die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung geschaffen. Im Rahmen des Financial Modelling bieten wir Unterstützung an bei der

  • Entwicklung standardisierter Instrumente zur finanziellen Beurteilung von
     Investitionsprojekten, und der
  • Abbildung von Business Cases im Rahmen von Transaktionen und
     Transformationsprozessen

 

Eine standardisierte Projektbeurteilung verbessert die Entscheidungsqualität und Prozesseffizienz

Im Umgang mit Investitionsprojekten müssen Unternehmen klare Prozesse mit Verantwortlichkeiten und Kompetenzen sowie Mindestanforderungen an die Wirtschaftlichkeit formulieren. Zur finanziellen Beurteilung von Investitionen empfiehlt sich der Einsatz standardisierter Modelle. Diese müssen auf die wesentlichen Wert- und Kostentreiber ausgerichtet sein, die Projektrisiken über den Kapitalkostensatz richtig erfassen sowie Sensitivitäten und Szenarien abbilden können. Der Projektantrag hat schliesslich die wesentlichen Umsetzungsschritte zu erfassen, um anschliessend ein wirkungsvolles Investitionscontrolling zu ermöglichen.


Der Financial Business Case als Grundlage für erfolgreiche Transformationsprojekte

Mit der Entwicklung eines Financial Business Cases werden die Entscheidungsgrundlagen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Projektumsetzung geschaffen. Durch die Anwendung geeigneter Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPI) werden die Entscheidungsträger laufend über den Projektfortschritt informiert, womit diese, wo nötig, korrigierend Einfluss nehmen können.

Gutachten

Als Gutachter hat sich IFBC darauf spezialisiert, Fragestellungen im Bereich der Corporate Finance unter Umsetzung wissenschaftlicher Ansätze und der aktuellen Best Practice verständlich und objektiv zu bearbeiten. Dank unserem Know-how und unserer vielseitigen Erfahrung zählt IFBC heute zu den bekanntesten Gutachtern für finanzwirtschaftliche Sachverhalte. Wir erstellen Expertisen unter anderem

  • für Aufsichtsbehörden,
  • zur Wert- bzw. Preisfindungen bei Transaktionen (Bewertungsgutachten) sowie
  • zur Beurteilung des Angebotspreises bei öffentlichen Übernahmeangeboten
     (Fairness Opinion)

 

Die von uns erstellten Gutachten erfüllen höchste Ansprüche seitens der Gerichte, der Regulierungs- und Aufsichtsbehörden sowie der Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer. Bei der Verfassung eines Gutachtens achten wir insbesondere auf die adressaten-gerechte Umsetzung der folgenden fünf Prinzipien:

1.  Ganzheitliche Analyse der Problemstellung
2.  Umsetzung der aktuellsten finanztheoretischen Grundlagen
3.  Berücksichtigung der Best Practice
4.  Transparente und verständliche Darstellung der Ergebnisse
5.  Klarheit in den Formulierungen und den materiellen Aussagen

AUSGEWÄHLTE PROJEKTE

open
Clientis EB Entlebucher Bank

Bankbewertung als Grundlage für Kapitalerhöhung

Im Rahmen einer Aktienkapitalerhöhung hat der Verwaltungsrat der Clientis EB Entlebucher Bank IFBC beauftragt, einen angemessenen Marktwert für das Eigenkapital zu quantifizieren. Zu diesem Zweck wurde ein Bewertungsmodell entwickelt, welches die spezifischen Werttreiber der Regionalbank berücksichtigt. Basierend auf verschiedenen Szenarien wurden eine Wertbandbreite und ein fairer Wert pro Aktie als Entscheidungsgrund-
lage für die Preisbestimmung quantifiziert. Zudem wurde anhand der Szenarien der potenzielle Kapitalbedarf für die Zukunft aufgezeigt.

Die Clientis EB Entlebucher Bank ist eine von 15 Retailbanken im Clientis Verbund.

open
Kuoni

Financial Advisor von EQT bei der Akquisition von Kuoni

Im Rahmen des öffentlichen Kaufangebots der EQT für die Aktien von Kuoni war IFBC als Financial Advisor verantwortlich für die Bewertung der Leistungen und Nebenleistungen. Die Ergebnisse wurden in Form eines Gutachtens festgehalten und durch die Prüfstelle überprüft und beurteilt.

Kuoni ist ein weltweit operativ tätiges Unternehmen aus der Reiseindustrie.

open
Swissgas

Buy Side Advisory für Swissgas

IFBC unterstützte als Financial Advisor Swissgas sowie ein Konsortium der Schweizer Gaswirtschaft bei der Akquisition einer Minderheitsbeteiligung an FluxSwiss. FluxSwiss besitzt 46% der Transitgas AG und rund 90% der Vermarktungsrechte der Transitgas-Pipeline.

Die Swissgas ist eine Schweizer Erdgashandels- und Transportgesellschaft, welche Erdgas im Auftrag der vier schweizerischen regionalen Gasverteilgesellschaften Erdgas Ostschweiz, Gasverbund Mittelland, Gaznat und Erdgas Zentralschweiz beschafft und transportiert.

open
Zürcher Landbank

IFBC als Financial Advisor beim Verkauf einer 25%-Beteiligung der Zürcher Landbank AG an die Clientis Zürcher Regionalbank

Im Zusammenhang mit dem Verkauf einer 25%-Beteiligung der Zürcher Landbank an die Clientis Zürcher Regionalbank unterstützte IFBC die Zürcher Landbank bei der Definition der Filial- und Eigenmittelstrategie sowie bei der Suche und Auswahl eines strategischen Partners mit Kapitalbeteiligung zur Steigerung der operativen Ertragskraft. Im Rahmen des Transaktionsprozesses nahm IFBC die Bewertung der Kapitalbeteiligung vor und begleitete die Zürcher Landbank in den Vertragsverhandlungen sowie bei der Transaktionsstrukturierung.

Die Zürcher Landbank AG ist eine im Raum Winterthur tätige Regionalbank mit Fokus auf Dienstleistungen für Privatkunden, Gewerbetreibende und Institutionen.

UNSERE PUBLIKATIONEN

open
Market Update

Energy Update Ausgabe 1/2016

In unserer neuen Publikation „Energy Update“ werden aktuelle finanzielle Themen der Energiebranche in eigenständigen Artikeln behandelt. In der diesjährigen Ausgaben beleuchten wir insbesondere den Hintergrund der aktuell erhöhten Transaktions-Aktivitäten, die Neuge-
staltung von Planung und Budgetierung, Fragen der Liquiditätssicherung sowie Aspekte des Fremdwährungs-
risikomanagements. Zudem sind einzelne Analysen zur Energiebranche enthalten.

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open
Market Update

Economic Update Ausgabe 2/2016

Seit sich das britische Volk für einen Austritt aus der Europäischen Union entschieden hat, macht sich Unsicherheit in den Märkten breit. Dies bevor sich die Schweizer Wirtschaft von der abrupten Aufwertung des Schweizer Frankens anfangs 2015 erholen konnte. Als Folge verschlechterten sich die Prognosen zu den konjunkturellen Indikatoren im Vergleich zum Jahresanfang.

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open
Studie

IFBC Dialog – Finance Edition, Juni 2016

Unsere neue Publikation „IFBC Dialog“ umfasst Artikel zur Performance, Wertschaffung, Liquidität und Finanzierung von Schweizer Nichtfinanz-Unternehmen. Zudem werden dieses Jahr Aspekte des Fremdwährungsrisiko-
managements, die Neugestaltung von Planung und Budgetierung sowie ausgewählte M&A-Themen beleuchtet. Ebenso enthalten ist eine Analyse zur Dividendenpolitik Schweizer Unternehmen sowie ein Jahresausblick von Analysten und Unternehmen.
 
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open
Market Update

Economic Update Ausgabe 1/2016

Aktuelle Konjunkturpro-
gnosen zeigen, dass sich die Schweizer Wirtschaft nach der abrupten Aufwertung des Schweizer Frankens noch nicht vollumfänglich erholt hat. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in den Schwellenländern sowie der zögerlichen Erholung des EUR-Raums wird 2016 für die Schweiz nur mit einem sehr moderaten Wachstum gerechnet.

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Financial Business Consulting

Unser Wertmanagement-Ansatz ermöglicht in Verbindung mit geeigneten Steuerungs- und Planungsinstrumenten eine integrierte, gesamtheitliche finanzielle Führung und Unternehmenssteuerung.

Ihre Ansprechpartner

Thomas Vettiger 016.jpg Dr. Thomas Vettiger, Managing Partner

 

Christian Hirzel 106.jpg Christian Hirzel, Partner

 

Finanzielle Gesamtführung

Die finanzielle Gesamtführung richten wir auf das unternehmensspezifische Geschäftsmodell aus. Bei der Weiterentwicklung der finanziellen Gesamtführung unterstützen wir Unternehmen bei den folgenden Themen:

  • Implementierung eines wertorientierten Führungskonzepts
  • Formulierung und Etablierung einer übergeordneten Finanzpolitik
  • Verbesserung der finanziellen Führungsprozesse (namentlich Effizienz- und
     Effektivitätssteigerung bei Planung und Budgetierung)
  • Ausrichtung des Reporting auf die wesentlichen Werttreiber

 

Oberste Leitlinie der finanziellen Führung ist die nachhaltige Wertschaffung

Verwaltungsrat und Geschäftsleitung haben sich periodisch die Frage zu stellen, ob Wert für das Unternehmen und damit für die Aktionäre geschaffen wird und ob die finanziellen Führungsinstrumente entsprechend stringent auf die Wertgenerierung ausgerichtet sind. Nachhaltige finanzielle Wertgenerierung muss – auf der Basis eines erstklassigen Management-Know-how mit entsprechend hohen Anforderungen an CEO und CFO – über die drei zentralen Werthebel Wachstum, Kosteneffizienz und Kapital-effizienz erfolgen. Unser wertorientierter Führungsansatz bildet die Grundlage dazu.


Mit der Finanzpolitik werden die Leitplanken für die finanzielle Unternehmensführung festgelegt

Die Finanzpolitik umfasst im Wesentlichen die Bereiche Liquiditäts-, Kapitalstruktur-, Investitions- und Risikopolitik. Mit der ganzheitlichen und unternehmensspezifischen Darstellung dieser Teilbereiche im Rahmen der Finanzpolitik wird die Grundlage für die finanzielle Führung im Unternehmen gelegt.


Umdenken bei Planungs- und Budgetierungsprozessen

Die mit dem Planungs- und Budgetierungsprozess verbundenen Herausforderungen sind vielfältig. Nicht selten mangelt es an klaren, in sich logischen Zielvorgaben, gut strukturierten Prozessen, klar definierten Verantwortlichkeiten oder konsistenten Daten. Es wäre daher bei vielen Unternehmen angebracht, die bestehenden Budget-prozesse periodisch zu überdenken. Neben dem Detaillierungsgrad, dem Einbezug verschiedener Führungsebenen und anderen qualitativen Aspekten geht es dabei auch um die grundsätzliche Hinterfragung herkömmlicher Budgetierungsmodelle. Wir empfehlen, die Budgetintensität zugunsten flexibler Planungs- und Zielsetzungs-prozesse zu reduzieren, indem Performance-Schlüsselgrössen (sogenannte Key Performance Indicators, KPI) ins Zentrum gestellt, dezentral geplant und rollend aktualisiert werden. Erfahrungsgemäss lassen sich so Effizienz und Qualität der Planung und Budgetierung deutlich verbessern.


Wirkungsvolles Reporting – Weniger ist mehr

Die Aussagekraft des Reportings hat einen massgeblichen Einfluss auf die Qualität der strategischen und operativen Unternehmensführung und stellt einen wichtigen Eckpfeiler der internen und externen Unternehmenskommunikation dar. Erfahrungen zeigen, dass das Reporting oft nur unzureichend auf die finanziellen Werttreiber ausgerichtet, damit viel zu umfassend und folglich für die finanzielle Unternehmens-führung zu wenig effektiv ist. Ein wirkungsvolles Reporting muss primär die wesentlichen Wert- und Kostentreiber abbilden, und dessen Ausgestaltung muss in jedem Fall adressatengerecht erfolgen.

Treasury & Financial Risk Management

Dem Treasury und Financial Risk Management kommt unter den aktuellen Marktentwicklungen bei Währungen, Zinsen und Rohstoffpreisen eine besonders wichtige Rolle zu. Der richtige Umgang mit den teileweise sehr komplexen Fragestellungen kann den Unternehmenserfolg massgeblich beeinflussen.

 

Mit Financial Risk Management Mehrwert schaffen

Ausgangspunkt bildet eine klar formulierte Treasury Politik und eine zielgerichtete Strategie für den Umgang mit den finanziellen Risiken. IFBC unterstützt Firmen bei der Entwicklung einer auf das Geschäft und den Risikoappetit zugeschnittenen Risiko-strategie. Zentral sind dabei die Vorgaben zur Absicherungspolitik sowie die Anforderungen an Prozesse, Systeme und Instrumente. Für die Steuerung des Risiko-Exposures nehmen wir eine klare Unterscheidung zwischen der Cash Flow-Sicht und der Ergebnis-Orientierung vor (Market view versus Accounting view).


Rasch ändernde Rahmenbedingungen stellen das Corporate Treasury vor neue Herausforderungen

Die Treasury-Funktion ist durch die starke Verflechtung zwischen dem Gesamt-unternehmen und den Finanzmärkten geprägt. Nur mittels eines ganzheitlichen Ansatzes können die verschiedenen Herausforderungen im Treasury gemeistert werden. Treasury Politik, Strukturen, Prozesse und Systeme sind konsistent aufeinander abzustimmen, und die Treasury-Strategie ist regelmässig zu überprüfen. Mit unserem standardisierten Vorgehen verschaffen wir uns einen Überblick über die in einem Unternehmen gegebene aktuelle Ausgestaltung. Daraus leiten wir mögliche Verbesserungspotentiale in den Bereichen Treasury-Politik und -Strategie sowie bei den Strukturen, Prozessen und Systemen ab.

AUSGEWÄHLTE PROJEKTE

open
Emmi

Entwicklung eines standardisierten Bewertungstools zur Beurteilung von Investitionsvorhaben

IFBC entwickelte im Auftrag von Emmi ein standardisiertes Modell für Projektbewertungen. Dabei wurde das Modell auf das spezifische Geschäftsmodell von Emmi ausgerichtet mit Fokus auf die wesentlichen Werttreiber. Zudem kann im Modell zwischen Wachstums-, Rationalisierung und Ersatzinvestitionen unterschieden werden. Die Modellstruktur sowie die bewertungstechnischen Parameter passen sich entsprechend an. Durch die standardisierte Berechnungsweise, die konsequente Ausrichtung auf die wichtigsten Werttreiber sowie die transparente Darstellung der Ergebnisse basierend auf verschiedenen Szenarien dient das Modell als optimale Entscheidungsunter-
stützung.

Emmi ist die grösste Schweizer Milchverarbeiterin und eine der innovativsten Premium-Molkereien in Europa.

open
Autoneum

Identifikation und Beurteilung von bilanzseitigen Finanzierungsmassnahmen

IFBC wurde beauftragt, mögliche Ansätze zur Finanzierung von Aktiven bzw. Möglichkeiten zur kurzfristigen Liquiditätsbe-
schaffung in Krisenzeiten zu identifizieren und deren Vor- und Nachteile aufzuzeigen. Dabei wurde der Fokus insbesondere auf neue, innovative Lösungsansätze gelegt.

Autoneum ist der weltweit führende Automobilzulieferer für Akustik- und Wärmemanagement bei Fahrzeugen.

open
Aryzta

Entwicklung eines integrierten Kapitalkostenkonzepts

IIFBC entwickelte für ARYZTA ein ganzheitliches Kapitalkosten-
konzept für verschiedene Anwendungsbereiche der finanziellen Führung (Investitionsbeurteilungen, Akquisitionen, Performance Messung und Impairment Test). Kernelement des Konzepts bildet die Definition nachhaltiger Input-Parameter sowie die Berücksichtigung verschiedener Währungen.

ARYZTA ist ein global tätiges Unternehmen und Marktführer im Bereich von speziellen Backwaren.

open
EKS AG

Bewertung Fernwärmenetz für EKS

IFBC bewertete ein geplantes Fernwärmenetz für die EKS AG mittels Realoptionsansatz. Mit Hilfe dieses Ansatzes konnten die spezifischen, finanziellen Projektrisiken erfasst und  analysiert werden.

Die EKS AG (Elektrizitätswerke des Kantons Schaffhausen) ist ein Energieversorgungsunternehmen, welches rund 43‘000 Kunden im Kanton Schaffhausen und dem angrenzenden Ausland mit Elektrizität versorgt.

UNSERE PUBLIKATIONEN

open
Market Update

Energy Update Ausgabe 1/2016

In unserer neuen Publikation „Energy Update“ werden aktuelle finanzielle Themen der Energiebranche in eigenständigen Artikeln behandelt. In der diesjährigen Ausgaben beleuchten wir insbesondere den Hintergrund der aktuell erhöhten Transaktions-Aktivitäten, die Neuge-
staltung von Planung und Budgetierung, Fragen der Liquiditätssicherung sowie Aspekte des Fremdwährungs-
risikomanagements. Zudem sind einzelne Analysen zur Energiebranche enthalten.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 2/2016

Seit sich das britische Volk für einen Austritt aus der Europäischen Union entschieden hat, macht sich Unsicherheit in den Märkten breit. Dies bevor sich die Schweizer Wirtschaft von der abrupten Aufwertung des Schweizer Frankens anfangs 2015 erholen konnte. Als Folge verschlechterten sich die Prognosen zu den konjunkturellen Indikatoren im Vergleich zum Jahresanfang.

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Studie

IFBC Dialog – Finance Edition, Juni 2016

Unsere neue Publikation „IFBC Dialog“ umfasst Artikel zur Performance, Wertschaffung, Liquidität und Finanzierung von Schweizer Nichtfinanz-Unternehmen. Zudem werden dieses Jahr Aspekte des Fremdwährungsrisiko-
managements, die Neugestaltung von Planung und Budgetierung sowie ausgewählte M&A-Themen beleuchtet. Ebenso enthalten ist eine Analyse zur Dividendenpolitik Schweizer Unternehmen sowie ein Jahresausblick von Analysten und Unternehmen.
 
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Artikel

Währungseffekte hinterlassen tiefe Spuren

Wechselkurseinflüsse haben 2015 fast das gesamte Umsatzwachstum von Schweizer Unternehmen zunichte gemacht. Zudem stellt auch der zukünftige Umgang mit Währungsrisiken die Unternehmen vor grosse Herausforderungen.

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Banking Services

Das Bankgeschäft ist von diversen Besonderheiten geprägt, was Eigenheiten in der Unternehmensführung mit sich bringt. Diesem Umstand trägt IFBC mit spezialisierten Dienstleistungen Rechnung. Wir unterstützen Banken u.a. bei den folgenden Themen:

  • Strategieentwicklung und Überprüfung des Geschäftsmodells
  • Realisierung von Firmentransaktionen 
  • Definition der Eigenmittelstrategie und der Kapitalallokation
  • Umsetzung der wertorientierten Gesamtbanksteuerung
  • Realisierung von Initiativen zur Entschärfung des steigenden Ertrags- und
     Kostendrucks (operational Excellence)
  • Unterstützung in der weiteren Professionalisierung und im Weiterausbau des
     Firmenkundengeschäfts

Ihre Ansprechpartner

Thomas Vettiger 016.jpg Dr. Thomas Vettiger, Managing Partner

 

Markus Varga 063.jpg Markus Varga, Partner

 

Bankstrategie

Sinkende Margen im Zinsdifferenz- wie auch im indifferenten Geschäft, steigende Kosten, sich wandelnde Kundenbedürfnisse sowie die rasanten technologischen Entwicklungen und die zunehmende Regulierung stellen die Banken vor grosse Herausforderungen. Es ist die zentrale Aufgabe von Verwaltungsrat und Geschäfts-leitung, auf diese Herausforderungen strategisch und operativ richtig zu reagieren, um damit die nachhaltig Wertschaffung sicherzustellen. IFBC begleitet Banken im Prozess der Strategiedefinition und bei der anschliessenden Strategieumsetzung. Konkret bieten wir Unterstützung in folgenden Bereichen an:

  • Strategiereview und -entwicklung 
  • Überprüfung der Eigenmittel- und Liquiditätsstrategie
  • Unterstützung bei der Realisierung von Firmentransaktionen
  • Entwicklung einer Umsetzungs-Road-map

 

Eine weitsichtige Strategieausrichtung ist eine entscheidende Voraussetzung für den langfristigen Geschäftserfolg

Die strategische Positionierung und das Geschäftsmodell der Bank sind regelmässig auf ihre mittel- bis langfristigen Erfolgsaussichten hin zu überprüfen. Ausgangspunkt dazu bildet eine detaillierte Analyse der aktuellen Marktgegebenheiten und der mittelfristig erwarteten Entwicklungen. Dann gilt es die strategischen Handlungsoptionen zu entwickeln und aus verschiedenen Perspektiven zu beurteilen. Wir nehmen die notwendigen Analysen vor und unterstützen Banken sowohl bei der Strategie-entwicklung als auch bei der Umsetzung der definierten strategischen Initiativen.


Hohe Bedeutung der Eigenmittelstrategie

Die nationalen Aufsichtsbehörden fordern in Einklang mit internationalen Expertengruppen mehr Eigenkapital bei den Banken. Neben der erhöhten direkten Eigenmittelunterlegung der einzelnen Bankgeschäfte wurde auch die Leverage Ratio, d.h. der aufzubringende Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme angehoben. Diese Entwicklung zieht eine kritische Auseinandersetzung mit den Geschäftsmodellen nach sich. Zudem ist die Dividendenpolitik neu zu beurteilen und wo notwendig die externe Beschaffung von zusätzlichem Risikokapital in Betracht zu ziehen. Die Eigenmittel-strategie muss nicht nur den regulatorischen Anforderungen genügen und den risikopolitischen Grundsätzen der Bank Rechnung tragen, sondern auch die Kosten für das Eigenkapital im Sinne einer risikogerechten Rendite adäquat berücksichtigen.


Erfolgreiche Strategieumsetzung über Firmentransaktionen

Im Zusammenhang mit der strategischen Neuausrichtung der Geschäftsmodelle werden bei vielen Banken auch mögliche Firmentransaktionen diskutiert und geprüft. Während sich die einen Banken vielfach auf spezifische Aktivitäten auf der Wert-schöpfungskette konzentrieren und daher nicht mehr strategiekonforme Geschäfte veräussern wollen, möchten andere Banken mit Akquisitionen neue Märkte erschliessen, Marktanteile gewinnen und Grösseneffekte realisieren. Wir unterstützen und begleiten unsere Kunden während des gesamten Transaktionsprozesses und tragen mit unserer Erfahrung zum Erfolg bei.

Gesamtbanksteuerung

Eine erfolgreiche Strategieumsetzung setzt eine wirkungsvolle Gesamtbanksteuerung voraus. Wir unterscheiden dabei die zentrale Struktur- und die Vertriebssteuerung. Während im Rahmen der Struktursteuerung die Zielerreichung bezüglich Risiko, Rendite und Profitabilität auf Stufe Gesamtbank und Geschäftsbereiche im Fokus steht, unterstützt die Vertriebssteuerung die konkrete Leistungserbringung an der Kundenfront. Bei der Entwicklung und Umsetzung einer integrierten Gesamt-banksteuerung unterstützen wir Banken u.a. bei den folgenden Themen:

  • Konzeptentwicklung für die zentrale Struktursteuerung
  • Formulierung der Zielvorgaben für Gesamtbank und Geschäftsbereiche
     (Target Setting)
  • Entwicklung und Umsetzung des Economic Profit Konzepts unter
     Berücksichtigung der Kapitalallokation
  • Professionalisierung des Asset- und Liability-Management 
  • Etablierung eines Liquiditätskonzepts unter Berücksichtigung der qualitativen und 
     quantitativen Anforderungen des Regulators
  • Konzepterarbeitung für die Vertriebssteuerung
  • Umsetzung und Weiterentwicklung der Deckungsbeitragsrechnung
  • Etablierung geeigneter Führungsprozesse und –instrumente

Operational Excellence

Der zunehmende Ertrags- und Kostendruck erfordert eine periodische Überprüfung der Geschäftsprozesse. Das Augenmerk ist dabei sowohl auf Einsparungspotentiale auf der Kostenseite als auch auf mögliche Ertragssteigerungen zu legen.

Unser strukturierter Analyseansatz verfolgt das Ziel, Doppelspurigkeiten in den Prozessen konsequent zu eliminieren, die Prozesse möglichst effizient zu gestalten und Business Cuts mit Sourcing-Partnern optimal zu definieren. Im Rahmen der Geschäfts-prozess-Analyse suchen wir aber nicht nur Möglichkeiten zur Kostenreduktion, sondern analysieren auch die Gebührenstrukturen und die Effizienz des Vertriebs. Auf Basis der Analyseergebnisse erfolgt die Identifikation und Quantifizierung der Wert-steigerungspotenziale sowie die Erarbeitung der konkreten Umsetzungsmassnahmen.

IFBC unterstützt Banken bei Prozessoptimierungen in den Bereichen:

  • Kreditvergabe- und Kreditabwicklung (für Private und Unternehmen)
  • Zahlungsverkehr
  • Wertschriftenadministration
  • Vertriebsleistung

Firmenkundengeschäft

Die intensive Auseinandersetzung mit dem Geschäftsmodell eines Firmenkunden ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für einen weitsichtigen Kreditentscheid. Mit einem klaren Verständnis zum Geschäftsmodell lassen sich die Ergebnisse finanzieller Analysen richtig interpretieren und insbesondere die nachhaltige Verschuldungs-kapazität (Debt Capacity) plausibel ermitteln. Für eine umfassende und weitsichtige Beurteilung der Verschuldungskapazität eines Firmenkunden sind zudem Sensitivitäts-analysen und Szenario-Überlegungen oft unerlässlich.


IFBC verfügt über eine langjährige Beratungserfahrung im Firmenkundengeschäft. Unsere Unterstützung umfasst u.a. die folgenden Themen:

  • Überprüfung der Kreditpolitik
  • Entwicklung der Analyseinstrumente zur Beurteilung von Firmenkundenkrediten
     (u.a. Geschäftsmodell-Analyse, Debt Capacity Ansatz)
  • Überprüfung von Rating und Kreditpricing
  • Aus- und Weiterbildungen für Firmenkundenberater und Kreditanalysten
     (Credit Office)

AUSGEWÄHLTE PROJEKTE

open
Clientis EB Entlebucher Bank

Bankbewertung als Grundlage für Kapitalerhöhung

Im Rahmen einer Aktienkapitalerhöhung hat der Verwaltungsrat der Clientis EB Entlebucher Bank IFBC beauftragt, einen angemessenen Marktwert für das Eigenkapital zu quantifizieren. Zu diesem Zweck wurde ein Bewertungsmodell entwickelt, welches die spezifischen Werttreiber der Regionalbank berücksichtigt. Basierend auf verschiedenen Szenarien wurden eine Wertbandbreite und ein fairer Wert pro Aktie als Entscheidungsgrund-
lage für die Preisbestimmung quantifiziert. Zudem wurde anhand der Szenarien der potenzielle Kapitalbedarf für die Zukunft aufgezeigt.

Die Clientis EB Entlebucher Bank ist eine von 15 Retailbanken im Clientis Verbund.

open
Zürcher Landbank

IFBC als Financial Advisor beim Verkauf einer 25%-Beteiligung der Zürcher Landbank AG an die Clientis Zürcher Regionalbank

Im Zusammenhang mit dem Verkauf einer 25%-Beteiligung der Zürcher Landbank an die Clientis Zürcher Regionalbank unterstützte IFBC die Zürcher Landbank bei der Definition der Filial- und Eigenmittelstrategie sowie bei der Suche und Auswahl eines strategischen Partners mit Kapitalbeteiligung zur Steigerung der operativen Ertragskraft. Im Rahmen des Transaktionsprozesses nahm IFBC die Bewertung der Kapitalbeteiligung vor und begleitete die Zürcher Landbank in den Vertragsverhandlungen sowie bei der Transaktionsstrukturierung.

Die Zürcher Landbank AG ist eine im Raum Winterthur tätige Regionalbank mit Fokus auf Dienstleistungen für Privatkunden, Gewerbetreibende und Institutionen.

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Marxer Stiftung für Bankwerte

IFBC als Financial Advisor der Marxer Stiftung für Bankwerte beim Verkauf der Centrum Bank AG, Vaduz an die VP Bank AG

Im Rahmen des Verkaufs der Centrum Bank AG, Vaduz an die VP Bank AG begleitete IFBC die Marxer Stiftung für Bankwerte bei der Transaktionsstrukturierung, bei der Bewertung des Verkaufsobjekts, in den Verkaufsverhandlungen sowie beim Transaktionsvollzug. 

Die Centrum Bank AG, Vaduz konzentriert sich als ehemals viertgrösste liechtensteinische Privatbank mit mehr als 6 Mrd. CHF verwalteten Vermögen auf die Anlageberatung, die Vermögensverwaltung sowie auf die ganzheitliche Beratung in Finanzfragen für nationale und internationale Kunden. Die Centrum Bank AG ist neu per 7. Januar 2015 eine Tochtergesellschaft der VP Bank AG. Die rechtliche Fusion zwischen der VP Bank AG und der Centrum Bank AG wird in den nächsten Monaten vollzogen.

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UBS

Neues Debt Capacity Modell für UBS

IFBC unterstützte UBS bei der Entwicklung und Implementierung prozessspezifischer Modelle zur Bestimmung der Verschuldungs-
kapazität im Firmenkundengeschäft sowie der strategischen Kundenanalyse.

Als globales Finanzinstitut erbringt UBS Dienstleistungen für Privat- und Firmenkunden sowie für institutionelle Kunden.

UNSERE PUBLIKATIONEN

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Market Update

Performance der Schweizer Privatbanken 2015 (August 2016)

Den untersuchten Schweizer Privatbanken gelang es im Jahr 2015, ihre operative Effizienz zu verbessern. So reduzierte sich die durchschnittliche Cost/Income-Ratio zum ersten Mal in den letzten drei Jahren. Die finanzielle Wertschaffung verbesserte sich bei mehr als der Hälfte der analysierten Institute, wobei lediglich ein Viertel der Privatbanken ihre Eigenka-
pitalkosten verdienen konnte.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 2/2015

Die kotierten Schweizer Retailbanken konnten ihre operative Effizienz – gemessen an der Cost-Income-Ratio – per Mitte 2015 trotz der weiter rückläufigen Zinsspanne verbessern. Gleichzeitig reduzierten sich die Erwartungen an zukünftige Performance-Verbesserungen auf ein negatives Niveau.

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IFRS ADVISORY

Die IFRS-Bestimmungen werden immer komplexer und umfangreicher. Insbesondere bei der Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen, Beteiligungen sowie Finanzinstrumenten sind detaillierte Kenntnisse zu den relevanten Standards und ein vertieftes Corporate Finance Know-how unumgänglich. Als unabhängiger Experte mit langjähriger Erfahrung hat sich IFBC bei der Umsetzung von IFRS auf die folgenden Themen spezialisiert:

  • Purchase Price Allocation (PPA)
  • Impairment Tests
  • Share-based Payments
  • Bewertung von Finanzinstrumenten

Ihre Ansprechpartner

Christian Hirzel 106.jpg Christian Hirzel, Partner

 

Thomas Vettiger 016.jpg Dr. Thomas Vettiger, Managing Partner

 

PURCHASE PRICE ALLOCATION (PPA)

Gemäss IRFS 3 „Business Combinations“ ist der bei einer Übernahme bezahlte Preis buchungstechnisch auf die identifizierbaren Vermögenswerte und Verbindlichkeiten aufzuteilen. Daraus ergibt sich ein positiver oder negativer Goodwill zum Erwerbs-zeitpunkt. Die konkrete Umsetzung der Purchase Price Allocation ist mit ver-schiedenen Problemstellungen verbunden.

Als unabhängiger Experte führen wir die Purchase Price Allocation IFRS-konform durch und erhöhen damit die Sicherheit für Verwaltungsrat, Management und Revisionsstelle im Umgang mit der buchhalterischen Abbildung von Transaktionen. Den Gesamtprozess unterteilen wir in vier Phasen:

1.  Festlegung der PPA-Strategie
2.  Analyse der Transaktion
3.  Durchführung der Purchase Price Allocation
4.  Disclosure


Im Rahmen der PPA-Strategie werden die Auswirkungen der Kaufpreisallokation auf den künftigen Erfolgsausweis beurteilt

Die Höhe der neu identifizierten immateriellen Vermögenswerte und des Goodwills hat aufgrund der Abschreibungsmöglichkeiten einen unmittelbaren Einfluss auf den zukünftigen Erfolgsausweis eines Unternehmens. Um eine IFRS-konforme PPA-Strategie festzulegen, müssen die Auswirkungen der Kaufpreisallokation frühzeitig abgeschätzt und beurteilt werden.


Der für die PPA massgebende Kaufpreis ist nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich

Im Rahmen der Analyse einer Transaktion gilt es in erster Linie den für die PPA relevanten Kaufpreis zu bestimmen. Wir analysieren die Transaktion im Detail (u.a. Earn-out Klauseln, Kauf- und Verkaufsrechte) und ermitteln den Transaktionspreis unter Berücksichtigung der relevanten IFRS-Bestimmungen.


Die eigentliche Durchführung der Purchase Price Allocation verlangt ein vertieftes Bewertungs-Know-how

Die Durchführung der Purchase Price Allocation lässt sich grundsätzlich in folgende Schritte aufteilen:

  • Neubewertung der bestehenden Aktiven und Verbindlichkeiten
     (Fair Value Bestimmung)
  • Identifikation neuer immaterieller Vermögenswerte (gemäss
     Identifikationskriterien von IAS 38)
  • Bewertung der immateriellen Vermögenswerte (mittels Marktwert-, Ertragswert-
     oder Kostenmethoden)
  • Ermittlung und Allokation des Goodwills (Residualgrösse aus dem Erwerbspreis
     für das Target und dem Fair Value aller Nettoaktiven)


Unser Bericht zuhanden der Entscheidungsträger umfasst eine detaillierte, gut nachvollziehbare Darstellung der Bewertungen sowie die daraus resultierenden Ergebnisse für die immateriellen Vermögenswerte und den Goodwill.


Mit der Anwendung von IFRS 3 sind diverse Veröffentlichungspflichten verbunden

Im Zusammenhang mit IFRS 3 gilt es die Offenlegungspflichten zu beachten, damit die Abschlussadressaten die finanziellen Auswirkungen einer Unternehmenstransaktion beurteilen können. Wir kennen sowohl die Mindestanforderungen als auch die Best Practice.

IMPAIRMENT TESTING

Der durch eine Transaktion entstandene Goodwill und alle anderen immateriellen Vermögenswerte ohne bestimmbare Nutzungsdauer sind in Anlehnung an IAS 36 jährlich sowie bei Vorliegen bestimmter Kriterien (Triggering Events) auf ihre Werthaltigkeit zu beurteilen. IFBC bietet hier Unterstützung bei:

  • Überprüfung des verwendeten Impairment-Modells hinsichtlich der
     IFRS-Vorgaben und der aktuellen Best Practice
  • Konzeption und Umsetzung individueller, IFRS-konformer Modelle, welche eine
     standardisierte Vorgehensweise ermöglichen
  • Bestimmung der Kapitalkosten für den Impairment-Test

 

Impairment-Modelle sind regelmässig auf ihre IFRS-Konformität hin zu überprüfen und sollten in einen effizienten Prozess eingebettet sein

Die IFRS-Konformität der Impairment-Modelle sowie die Qualität und Aktualität der verwendeten Daten (insbesondere Kapitalkosten) sollten periodisch durchleuchtet werden. Mit unserem standardisierten Vorgehen sind wir in der Lage, das Impairment Testing hinsichtlich IRFS-Compliance und Best Practice effizient zu beurteilen und einen allfälligen Anpassungsbedarf bei Prozessen, Modellen und Bewertungs-parametern nachzuweisen.


Standardisierte Prozesse und Modelle reduzieren den Zeitaufwand und sorgen für mehr Sicherheit beim Impairment-Test

Mit der Etablierung standardisierter Prozesse und Modelle zur Durchführung der Impairment-Tests kann sowohl eine effiziente Abwicklung als auch ein hohes Mass an Sicherheit gewährleistet werden.


IFBC überprüft für diverse börsenkotierte Unternehmen jährlich den Impairment-WACC

Im Rahmen der finanziellen Unternehmensführung kommt den Kapitalkosten wesentliche Bedeutung zu. Diese sollten daher für die verschiedenen Anwendungs-bereiche (u.a. CAPEX, Akquisitionen, Wertmanagement und IFRS) in einem ganz-heitlichen Kapitalkostenkonzept zusammengeführt werden. Der für die Durchführung der Impairment-Tests anzuwendende WACC hat zugleich den Vorgaben von IAS 36 und den Corporate Finance Grundsätzen gerecht zu werden.

SHARE-BASED PAYMENTS

Aktienbasierte Vergütungen kommen bei zahlreichen und namentlich bei börsenkotierten Unternehmen zum Einsatz. IFRS 2 gibt klare Richtlinien für die buchhalterische Behandlung derartiger Vergütungsinstrumente vor. So bestimmt die gewählte Erfüllungsmethode (Aktien oder Cash) die Bewertungsmethode und die buchhalterische Handhabung. Entsprechend müssen bei der reglementarischen Ausgestaltung der Mitarbeiterbeteiligungsprogramme die Implikationen für die Bewertung und Verbuchung analysiert werden. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Ausgestaltung variabler Vergütungsinstrumente und bei der periodischen Bewertung. 

Bewertung von Finanzinstrumenten

Bei der IFRS-konformen Abbildung von Finanzinstrumenten ergeben sich vielfältige Bewertungsfragen. Dies trifft insbesondere auf die Bewertung von Derivaten sowie Wandel- und Optionsanleihen zu. Die in diesem Zusammenhang relevanten Standards IAS 32 und IAS 39 resp. neu IFRS 7 und IFRS 9 erfahren seit geraumer Zeit stetig Neu- und Weiterentwicklungen und sind komplex in der konkreten Umsetzung. Da Finanz-instrumente zu den Abschlusszeitpunkten periodisch neu zu bewerten sind, empfehlen wir die Implementierung eines standardisierten Bewertungsprozesses. IFBC hat sich auf diese Problemstellungen spezialisiert. 

AUSGEWÄHLTE PROJEKTE

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Aryzta

Unternehmensbewertungen im Rahmen einer internen Reorganisation von ARYZTA

Im Rahmen einer internen Reorganisation von ARYZTA wurde IFBC mandatiert, mehrere internationale Tochtergesell-
schaften zu bewerten. Die Bewertungen umfassten jeweils die Plausibilisierung des Business Plans, die Bewertung nach dem DCF-Ansatz, eine Multiple-Bewertung sowie die Ermittlung des Substanzwerts.

ARYZTA ist ein global tätiges Unternehmen und Marktführer im Bereich von speziellen Backwaren.

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Aryzta

Entwicklung eines integrierten Kapitalkostenkonzepts

IIFBC entwickelte für ARYZTA ein ganzheitliches Kapitalkosten-
konzept für verschiedene Anwendungsbereiche der finanziellen Führung (Investitionsbeurteilungen, Akquisitionen, Performance Messung und Impairment Test). Kernelement des Konzepts bildet die Definition nachhaltiger Input-Parameter sowie die Berücksichtigung verschiedener Währungen.

ARYZTA ist ein global tätiges Unternehmen und Marktführer im Bereich von speziellen Backwaren.

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Spice Private Equity Ltd

Bestimmung Fair Value von Mitarbeiteroptionen

Für die Berichterstattung nach IFRS der Spice Private Equity Ltd wird IFBC jeweils als unabhängiger Financial Advisor mit der Bestimmung des Fair Values der ausgegebenen Mitarbeiteroptionen beauftragt.

Spice Private Equity Ltd ist eine Schweizer Investmentgesellschaft mit dem wesentlichen Fokus auf Private Equity Investitionen in Emerging Markets. Die Gesellschaft ist an der Schweizer Börse kotiert und seit Mai 2015 Teil des Swiss Performance Index (SPI).

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Datacolor

Review der Purchase Price Allocation für die Akquisition von Media Logic gem. Swiss GAAP FER

IFBC wurde von Datacolor beauftragt, die Resultate der intern erstellten Purchase Price Allocation für die Akquisition von Media Logic zu überprüfen und zu plausibilisieren.

Datacolor ist ein weltweit führendes Unternehmen für digitale Farbmanagement-Lösungen.

UNSERE PUBLIKATIONEN

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Artikel

Prof. Dr. Rudolf Volkart erhält den Dr. Kausch-Preis 2014

Herr Prof. Dr. Rudolf Volkart, langjähriger Verwaltungsrat und Senior Partner der IFBC AG, wurde mit dem Dr. Kausch-Preis 2014 an der Universität St.Gallen (HSG) ausgezeichnet. Rudolf Volkart hat den Preis für seine Beiträge zur Theorie und Praxis von Rechnungslegung und Corporate Finance erhalten.

Dieser Preis wird seit 1984 für ausserordentliche Errungenschaften in Forschung und Praxis auf dem Gebiet des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens vergeben.

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Artikel

Währungsturbulenzen erhöhen Impairment Risiken

Wachsende Unsicherheit bei der Bestimmung der Kapitalkosten – Bewertungstechnische Herausforderung für ausländische Beteiligungen besonders gross.

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Whitepaper

Kaufpreisallokation nach IFRS 3

Die Kaufpreisallokation (PPA) sollte ein integrierter Bestandteil jedes Akquisitionsprozesses sein. Die frühzeitige Miteinbezug der PPA während der Transaktion verhindert mögliche negative Auswirkungen einer PPA.

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PUBLIKATIONEN

Wir haben uns auf die Gestaltung finanzieller Führungsinstrumente und die Erstellung von Entscheidungsgrundlagen zuhanden von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung spezialisiert.

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Market Update

Energy Update Ausgabe 1/2016

In unserer neuen Publikation „Energy Update“ werden aktuelle finanzielle Themen der Energiebranche in eigenständigen Artikeln behandelt. In der diesjährigen Ausgaben beleuchten wir insbesondere den Hintergrund der aktuell erhöhten Transaktions-Aktivitäten, die Neuge-
staltung von Planung und Budgetierung, Fragen der Liquiditätssicherung sowie Aspekte des Fremdwährungs-
risikomanagements. Zudem sind einzelne Analysen zur Energiebranche enthalten.

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Market Update

Performance der Schweizer Privatbanken 2015 (August 2016)

Den untersuchten Schweizer Privatbanken gelang es im Jahr 2015, ihre operative Effizienz zu verbessern. So reduzierte sich die durchschnittliche Cost/Income-Ratio zum ersten Mal in den letzten drei Jahren. Die finanzielle Wertschaffung verbesserte sich bei mehr als der Hälfte der analysierten Institute, wobei lediglich ein Viertel der Privatbanken ihre Eigenka-
pitalkosten verdienen konnte.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 2/2016

Seit sich das britische Volk für einen Austritt aus der Europäischen Union entschieden hat, macht sich Unsicherheit in den Märkten breit. Dies bevor sich die Schweizer Wirtschaft von der abrupten Aufwertung des Schweizer Frankens anfangs 2015 erholen konnte. Als Folge verschlechterten sich die Prognosen zu den konjunkturellen Indikatoren im Vergleich zum Jahresanfang.

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Studie

IFBC Dialog – Finance Edition, Juni 2016

Unsere neue Publikation „IFBC Dialog“ umfasst Artikel zur Performance, Wertschaffung, Liquidität und Finanzierung von Schweizer Nichtfinanz-Unternehmen. Zudem werden dieses Jahr Aspekte des Fremdwährungsrisiko-
managements, die Neugestaltung von Planung und Budgetierung sowie ausgewählte M&A-Themen beleuchtet. Ebenso enthalten ist eine Analyse zur Dividendenpolitik Schweizer Unternehmen sowie ein Jahresausblick von Analysten und Unternehmen.
 
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Artikel

Währungseffekte hinterlassen tiefe Spuren

Wechselkurseinflüsse haben 2015 fast das gesamte Umsatzwachstum von Schweizer Unternehmen zunichte gemacht. Zudem stellt auch der zukünftige Umgang mit Währungsrisiken die Unternehmen vor grosse Herausforderungen.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 1/2016

Aktuelle Konjunkturpro-
gnosen zeigen, dass sich die Schweizer Wirtschaft nach der abrupten Aufwertung des Schweizer Frankens noch nicht vollumfänglich erholt hat. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in den Schwellenländern sowie der zögerlichen Erholung des EUR-Raums wird 2016 für die Schweiz nur mit einem sehr moderaten Wachstum gerechnet.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 2/2015

Die kotierten Schweizer Retailbanken konnten ihre operative Effizienz – gemessen an der Cost-Income-Ratio – per Mitte 2015 trotz der weiter rückläufigen Zinsspanne verbessern. Gleichzeitig reduzierten sich die Erwartungen an zukünftige Performance-Verbesserungen auf ein negatives Niveau.

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Market Update

Performance der Schweizer Privatbanken 2014 (September 2015)

Die operative Effizienz der Schweizer Privatbanken lag 2014 auf dem tiefsten Stand der letzten Jahre. Im Vorjahresvergleich konnte mehr als die Hälfte der untersuchten Institute ihre finanzielle Wertschaffung zwar verbessern, allerdings verdienten nur wenige ihre Eigenkapitalkosten.

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Artikel

Performance der Schweizer Privatbanken 2014

“Diät im Private Banking” sowie „Hartes Pflaster Private Banking“ titelte die Finanz und Wirtschaft und bezog sich dabei auf unsere Erkenntnisse im Rahmen des IFBC Bankig UpDates “Performance der Schweizer Privatbanken 2014”. Wir zeigen dabei die ungenügende Profitabilität und Wertschaffung der Schweizer Privatbanken auf, welche insbesondere auf die fehlende Anpassung des Personalaufwands an die neue Realität des Ertragsniveaus zurückzuführen ist.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 2/2015

Die prognostizierte Abschwächung des konjunkturellen Wachstums aufgrund des SNB-Entscheids hat sich im ersten Semester bestätigt. Gemäss Analysten dürfte die Schweizer Wirtschaft aber aufgrund der anhaltend tiefen Zinsen und des erwarteten Wachstums in der Euro-Zone nächstes Jahr wieder um mehr als ein Prozent wachsen.

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Artikel

Ökonomie im Kopfstand – Cost of Capital und Marktversagen

Eine längere Tiefzinsphase hat in eine Tiefst- und Negativzins-Landschaft gemündet. Deren Ende ist nach wie vor nicht abzusehen. Damit haben Finanz- und Realwirtschaft ihr zentrales Steuerungselement verloren.

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Artikel

Finanzielle Berichterstattung im Wandel

Der Artikel basiert auf dem Festvortrag anlässlich der Verleihung des Dr.-Kausch-Preises 2014 am 26. Februar 2015 an der Universität St. Gallen. Der Preis wurde Prof. Rudolf Volkart «für seine Beiträge zur Theorie und Praxis von Rechnungslegung und Corporate Finance» verliehen.

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Artikel

Kapitalmärkte ohne Kompass - Finanz- und Investitionsmanagement im Clinch

Vor bald fünf Jahren folgerten wir, dass das «gefährlich tiefe Marktzins-
niveau ökonomische Fehlallo-
kationen von Kapital» induzieren werde und dies «für die Immobilienmärkte (…) erst mittel- bis längerfristig in voller Tragweite erkannt werden» dürfte. Der wiederholt erwartete Zinsumschwung ist bis heute nicht eingetreten.

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Studie

Finanzielle Performance Schweizer Industrie-unternehmen 2014 (Juni 2015)

Dank der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage konnten 2014 rund zwei Drittel der Schweizer Industrieunternehmen die operative Performance steigern und ebenfalls zwei Drittel eine positive Aktienrendite erzielen.
 
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Market Update

Impairment Tests im aktuellen Zins- und Währungsumfeld (Juni 2015)

Die Aufgabe des EUR-Mindestkurses und die Einführung von Negativzinsen durch die SNB stellen Unternehmen bei der Durchführung von  Impairment Tests vor neue Herausforderungen. Dabei stellen sich insbesondere die Fragen, wie der Impairment WACC im heutigen Zinsumfeld anzusetzen und wie die aktuelle Währungssituation zu berücksichtigen ist. In diesem Finance Update behandeln wir diese Fragestellungen aus verschiedenen Blickwinkeln in Verbindung mit konkreten Handlungsempfehlungen.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 1/2015

Die Konsolidierung im Schweizer Privatbankenmarkt hat sich infolge der verschärften Rahmenbe-
dingungen merklich beschleunigt. Trotzdem gelang es den kotierten Privatbanken, im Jahr 2014 ihre operative Performance zu steigern. Demgegenüber mussten die an der SIX kotierten und auf der OTC-X Plattform gelisteten Retail-
banken eine rückläufige Performance hinnehmen.

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Market Update

Unterschätzte Währungseffekte und überschätzte Absicherungswirkung (Mai 2015)

Währungsrisikomanagement stellt eine anspruchsvolle Herausforderung dar. Nur eine integrierte Sichtweise mit klarer Zielorientierung bietet Gewähr für einen erfolgreichen Umgang mit Währungsrisiken. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Währungsrisiken unterschätzt, die Wirksamkeit risikopolitischer Massnahmen überschätzt oder gar grundlegende Fehlschlüsse gezogen werden.

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Artikel

Prof. Dr. Rudolf Volkart erhält den Dr. Kausch-Preis 2014

Herr Prof. Dr. Rudolf Volkart, langjähriger Verwaltungsrat und Senior Partner der IFBC AG, wurde mit dem Dr. Kausch-Preis 2014 an der Universität St.Gallen (HSG) ausgezeichnet. Rudolf Volkart hat den Preis für seine Beiträge zur Theorie und Praxis von Rechnungslegung und Corporate Finance erhalten.

Dieser Preis wird seit 1984 für ausserordentliche Errungenschaften in Forschung und Praxis auf dem Gebiet des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens vergeben.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 1/2015

Im Zuge des Entscheids der SNB die Euro-Wechselkurs-
untergrenze aufzuheben und die Leitzinsen zu senken, wurden die konjunkturellen Wachstumserwartungen für die Schweiz deutlich nach unten korrigiert. Das unsichere Währungsumfeld sowie das negative Zinsniveau stellen alle Marktteilnehmer vor neue Herausforderungen.

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Market Update

Financial Business Case – Grundlage für erfolgreiche Transformationsprojekte (November 2014)

Transformationsprojekte werden von Unternehmen durchgeführt, um den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg der Firma sicherzu-
stellen. Da diese Projekte in der Regel Massnahmen beinhalten, die das gesamte Unternehmen betreffen, sind sie in der Ausgestaltung zumeist äusserst komplex. Die finanzielle Bewertung der definierten Projektmass-
nahmen sowie die trans-
parente Darstellung der Projektwirkungen stellen die Hauptaufgaben eines Financial Business Case dar.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 2/2014

Die kotierten Retailbanken steigerten ihre operative Performance über 12 Monate per Mitte 2014 gemessen an der Cost-Income-Ratio erneut – und dies trotz einer anhaltenden Reduktion der Zinsspanne. Entgegen der Tendenz im Bereich der kotierten Privatbanken erhöhten sich auch die Erwartungen der Marktteilnehmer an zukünftige Performance-Verbesserungen.

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Market Update

Wertschaffung der Schweizer Privatbanken 2013 (September 2014)

Die untersuchten Privat-
banken erwirtschafteten 2013 überwiegend eine negative ökonomische Performance, wobei ein positiver Zusammenhang zwischen Institutsgrösse und finanzieller Wertschaffung festzustellen ist. Die laufende Branchenkonsolidierung führte bei zahlreichen Instituten zu hohen Einmaleffekten und hatte einen entsprechend starken Einfluss auf die finanzielle Wertschaffung im Jahr 2013.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 2/2014

Für das Jahr 2014 rechnen die Analysten mit einem soliden Wachstum von rund 2 Pro-
zent. Die Zinsen sollten gemäss Prognosen im zweiten Halbjahr wieder leicht anziehen.

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Studie

Finanzielle Performance Schweizer Industrie-unternehmen 2013 (Juni 2014)

Dank der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage konnten 2013 rund zwei Drittel der Schweizer Industrieunternehmen die operative Performance steigern und knapp 80% eine positive Aktienrendite erzielen.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 1/2014

Die Aktienperformance der kotierten Privatbanken lag in der mittleren Frist (6M, 1Y) deutlich über derjenigen des SPI sowie der Aktienrenditen der an der SIX kotierten und an der OTC-X gelisteten Retailbanken. Damit einhergehend verzeichneten die Privatbanken steigende relative Bewertungskennzahlen und einen hohen Total Shareholder Return.

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Artikel

Private Banking – Viele Institute haben Handlungsbedarf

Über die letzten Jahre mussten aufgrund wesentlich veränderter Rahmenbedingungen viele Private-Banking-Institute starke Rückgänge der operativen Effizienz hinnehmen. Diese Banken insbesondere und die Schweizer Private-Banking-Industrie im Allgemeinen sind deshalb gezwungen, ihr Geschäftsmodell zu überprüfen. Schlüsselthemen sind dabei die Steuerkonformität sowie der verstärkte Fokus auf Kundenbedürfnisse.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 1/2014

Für das Jahr 2014 rechnen die Analysten mit einem Wachstum von rund
2 Prozentpunkten, welches von der weiterhin starken Binnenwirtschaft und einem leichten Aufschwung in den exportierenden Branchen getrieben wird.

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Market Update

Der erhöhte Kapitalbedarf fordert die Banken (Februar 2014)

 

Benötigen Banken regulatorisch oder wachstumsbedingt mehr Eigenkapital, verlangt dies u.a. eine kritische Auseinandersetzung mit ihrem Geschäftsmodell, um auf dem bestehenden und zusätzlichen Eigenkapital nachhaltig eine risikogerechte Rendite zu Gunsten der Kapitalgeber erwirtschaften zu können.

 

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Artikel

Der erhöhte Kapitalbedarf fordert die Banken

Benötigen Banken regulatorisch oder wachstumsbedingt mehr Eigenkapital, verlangt dies u.a. eine kritische Auseinandersetzung mit ihrem Geschäftsmodell, um auf dem bestehenden und zusätzlichen Eigenkapital nachhaltig eine risikogerechte Rendite zu Gunsten der Kapitalgeber erwirtschaften zu können.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 2/2013

Die Aktienperformance der kotierten Retailbanken sowie die relativen Marktbewertungskennzahlen lagen per Mitte 2013 deutlich unter der Rendite des SPI respektive den Werten per Ende 2012. Die operative Performance war bei einer im Vorperiodenvergleich nur leicht höheren Cost-Income-Ratio auf konstantem Niveau.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 2/2013

Für die Jahre 2013 und 2014 wird für die Schweiz mit einem leicht zunehmenden Wachstum gerechnet. Die langfristigen Zinsen sind im vergangenen Halbjahr deutlich angestiegen, dürften aber im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2013 wieder sinken.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 1/2013

Die kotierten Privatbanken verzeichneten im Gegensatz zu den kotierten sowie den an der OTX-gelisteten Retailbanken im Jahr 2012 einen deutlichen operativen Aufschwung. Anhaltend tiefe Market-to-Book und Equity-Value-to-AUM-Multiples belegen zudem die attraktiven Rahmenbedingungen für Transaktionen.

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Studie

Finanzielle Performance Schweizer Industrieunternehmen 2012 (Juni 2013)

2012 konnte die Mehrheit der Schweizer Industrieunternehmen den Umsatz steigern, dies jedoch vielfach auf Kosten der Margen. Insgesamt war die operative Leistung rückläufig. Dennoch stieg das Bewertungsniveau aufgrund der optimistischeren Erwartungen an die zukünftige Performance deutlich an.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 1/2013

Für die Schweiz wird im Jahr 2013 mit einem leicht zunehmenden Wachstum gerechnet. Der noch immer starke, wenn auch im Januar leicht abgewertete, Schweizer Franken sowie die konjunkturelle Unsicherheit in den Absatzmärkten setzen exportorientierte Industrieunternehmen aber weiterhin unter Druck.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 2/2012

Mit dem Kauf der Bank Sarasin & Cie AG durch die Safra Gruppe sowie mit der angekündigten Übernahme des International Wealth Management Business von Merill Lynch durch die Julius Bär Gruppe werden im Jahr 2012 bedeutende Transaktionen realisiert.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 2/2012

Das aktuell tiefe Zinsniveau bietet Schweizer Unternehmen günstige Finanzierungs- sowie attraktive Investitionsmöglichkeiten. Für 2013 wird mit einer leichten wirtschaftlichen Erholung und einem Anstieg der Zinsen gerechnet.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 1/2012

Eine dem schweizerischen Gesamtmarkt (SPI) entsprechende negative Aktienperformance bei den kotierten Retail- und Privatbanken im zweiten Halbjahr 2011 führte in Kombination mit der anhaltenden Margenerosion zu einer Abnahme der relativen Bewertungsniveaus.

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Studie

Finanzielle Performance Schweizer Industrieunternehmen 2011 (Juni 2012)

Die finanzielle Unternehmensführung steht heute vor grossen und neuen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund haben wir 122 börsenkotierte Unternehmen hinsichtlich Bewertungsniveau, operativer Performance, Liquidität und Finanzierungsstruktur untersucht.

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Artikel

Währungsturbulenzen erhöhen Impairment Risiken

Wachsende Unsicherheit bei der Bestimmung der Kapitalkosten – Bewertungstechnische Herausforderung für ausländische Beteiligungen besonders gross.

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Market Update

Economic Update Ausgabe 1/2012

Trotz der grossen wirtschaftlichen Unsicherheiten sind die Finanzierungsbedingungen am Kredit- und Kapitalmarkt günstig. Vor allem Unternehmen mit stabilem Geschäftsmodell und geringer Cash Flow-Volatilität dürften vom tiefen Zinsniveau und moderaten Credit Spreads profitieren.

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Whitepaper

Kaufpreisallokation nach IFRS 3

Die Kaufpreisallokation (PPA) sollte ein integrierter Bestandteil jedes Akquisitionsprozesses sein. Die frühzeitige Miteinbezug der PPA während der Transaktion verhindert mögliche negative Auswirkungen einer PPA.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 2/2011

Die Aktienperformance der Schweizer Retailbanken war deutlich besser als diejenige des SPI. Trotz einer rückläufigen Zinsmarge blieb die durchschnittliche Cost-Income-Ratio im Vergleich zur Vorperiode mehrheitlich stabil.

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Studie

Finanzielle Performance Schweizer Industrieunternehmen 2010 (Juni 2011)

Im Zuge des wirtschaftlichen und konjunkturellen Aufschwungs konnten die Schweizer Industrieunternehmen die operative Performance im vergangenen Jahr im Allgemeinen steigern. Dennoch gelang es 60% der Unternehmen nicht, auf dem investierten Kapital eine risikogerechte Rendite zu erzielen.

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Market Update

Banking Update Ausgabe 1/2011

Im vergangenen Jahr konnten die Schweizer Banken sowohl einen Anstieg des relativen Bewertungsniveaus als auch eine im Vergleich zum Swiss Performance Index überwiegend positive Aktienperformance erzielen.

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Whitepaper

Kapitalkosten bei Banken

Das Konzept der Kapitalallokation stellt einen wichtigen Baustein der strategischen Banksteuerung dar. Richtig gestaltet, macht es die Messung der nachhaltigen Wertschaffung der Gesamtbank und ihrer Bereiche möglich.

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Whitepaper

Investitionsanalyse

Die effiziente Allokation der Kapitalressourcen ist ein zentrales Element der finanziellen Unternehmensführung. Neben den notwendigen Investitionsanalysen und Entscheidungsprozessen gilt es auch ein zielgerichtetes Investitionscontrolling im Sinne der Wertschaffung zu etablieren.

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Artikel

Herausforderungen bei der Bestimmung der Kapitalkosten in Einklang mit IFRS 3, IAS 38 und IAS 36

Bei der erstmaligen Erfassung einer Akquisition sowie bei den periodisch durchzuführenden Werthaltigkeitstests im IFRS-Umfeld stellt der anzuwendende Kapitalkostensatz eine der Schlüsselkomponenten dar.

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Finanzielle Führung in Krisenzeiten

Finanzielle Führung in Krisen-zeiten stellt grosse Anforderungen an Geschäftsleitung und VR sowie den CFO eines Unternehmens. Auf kurze Sicht hat dabei stets die Liquiditätssicherung im Vordergrund zu stehen als Grundlage für eine mittelfristige Sicherung der operativen Geschäftstätigkeit.

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Geschäftsportfoliosteuerung bei Banken

Die wertorientierte Geschäftsportfoliosteuerung unterstützt die Entscheidungsträger bei der Lokalisierung strategischer Wertsteigerungspotenziale und sorgt für Transparenz bei Investitions- und Devestitionsentscheidungen.

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Artikel

Wertschaffung in der Schweizer Bankenbranche

Im Rahmen der Bankenstudie 2008 analysierte die IFBC, in welchem Ausmass Schweizer Banken in den vergangenen Jahren (2000 – 2007) finanziellen Mehrwert zugunsten ihrer Eigentümer schaffen konnten.

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Optimale Liquiditätshaltung

Eine der Hauptaufgaben der finanziellen Führung ist die Liquiditätssicherung des Unternehmens. Dabei sind Höhe und Struktur des betriebsnotwendigen Liquiditätsbestandes im Spannungsfeld zwischen Minimierung des Illiquiditätsrisikos und Opportunitätskosten der Liquiditätshaltung zu sehen.

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Artikel

Wertschaffendes FX-Management

Aufgrund der Entwicklung von IFRS entstehen bei der Ausarbeitung und Umsetzung von Absicherungsstrategien Zielkonflikte. Bei Entscheiden zur Hedging Strategie müssen sowohl die Auswirkungen auf die Bilanz und die Erfolgsrechnung als auch auf das Cash-Flow-Profil des Unternehmens bekannt sein.

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Whitepaper

Grenzen der Budgetierung

Herkömmliche Planungs- und Budgetierungsansätze gelangen vermehrt in die Kritik. Planungsqualität und Planungseffizienz leiden zunehmend unter steigender Komplexität und Dynamik des heutigen Umfeldes. Immer mehr Zeit wird aufgewendet, um die Unsicherheit der Zukunft besser in den Griff zu bekommen.

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Whitepaper

Umgang mit Unsicherheiten bei Unternehmensbewertungen

Die Unternehmensbewertung ist aufgrund ihrer Zukunftsorientierung mit Unsicherheiten behaftet. Mit Hilfe eines simulationsbasierten Bewertungsansatzes können diese erfasst und transparent dargestellt werden. Die Entscheidungsträger verfügen somit über wertvolle Informationen zu den Risikotreibern.

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Whitepaper

Optionsbasierte Liquiditätsplanung

Der Liquiditätsplan ist ein zentrales Instrument der finanziellen Unternehmensführung. Eine wesentliche Voraussetzung besteht darin, dass die finanzwirtschaftlichen Eigenschaften des Geschäftsmodells des Unternehmens innerhalb der Liquiditätsplanung abgebildet werden.

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Artikel

Hohe Bedeutung der Kapitalkosten bei der finanziellen Unternehmensführung

Die Kapitalkosten gewinnen eine immer grössere Bedeutung in der finanziellen Unternehmensführung. Dieser Umstand ist auf drei wesentliche Tendenzen zurückzuführen.

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Artikel

Den Planungsprozess objektivieren

Im Planungs- und Budgetierungsprozess muss die Bankführung konkrete finanzielle Zielsetzungen auf Gruppen- und auf Geschäftsbereichsebene vorgeben. Dieser Zielsetzungsprozess ist oft durch subjektive Wahrnehmungen und ineffiziente Aushandlungsprozeduren bestimmt.

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Whitepaper

Target Setting

Im Rahmen der Planung und Budgetierung sind finanzielle Ziele auf Gruppen- und Geschäftsbereichsebene zu bestimmen. Dabei ist oft unklar, ob mit diesen Vorgaben auch Aktionärswert geschaffen wird. Der folgende Beitrag zeigt, wie aus Kapitalmarkterwartungen konkrete Ziele hergeleitet werden können.

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Whitepaper

Aktionärsorientierte Führungsinformation

Aktionäre erwarten eine risikogerechte Rendite auf ihrem finanziellen Engagement. Der Unternehmenswert ist folglich Ausgangspunkt eines wertorientierten Führungsansatzes. Mit einer Unternehmenswertanalyse können Informationen zur erwarteten betrieblichen Performanceverbesserung gewonnen werden.

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Whitepaper

Kapitalmarkteffizienz

Kapitalmarktinformationen zum Unternehmenswert bilden das Gerüst eines wertorientierten Führungssystems. Treten Fehlbewertungen auf, sind diese zu berücksichtigen. Dies geschieht, indem auf nachhaltige Werte abgestützt wird sowie die Inputparameter durch Industry-Benchmarking verifiziert werden.

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Artikel

Early warnings through financial transparency

Unternehmenskrisen haben vielfältige Ursachen. In den meisten Fällen von existenzbedrohenden Unternehmenssituationen ist jedoch eins gemeinsam: Die Probleme brechen nicht von heute auf morgen über das Unternehmen herein, sondern sind das Ergebnis einer längeren negativen Entwicklung.

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Integrierte Bewertung von Venture Companies

Venture-Companies benötigen zur Liquiditätssicherung periodisch neues Eigenkapital. Die Kapitalgeber ihrerseits können die operative Performance ihres Investments nur anhand kommunizierter Unternehmenswerte erkennen. Die Bewertung muss deshalb integrierter Bestandteil der finanziellen Führung sein.

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Target Setting für Banken

Im Planungs- und Budgetierungsprozess sind finanzielle Ziele vorzugeben. Diese Prozesse sind oft durch subjektive Wahrnehmungen und ineffiziente Aushandlungsprozeduren bestimmt. Zudem ist unklar, ob mit diesen Zielvorgaben auch Aktionärswert geschaffen wird.

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Goodwill Impairment in Anlehnung an IAS 36

IFRS 3 regelt die buchhalterische Behandlung von Business Combinations. Der aus einer Transaktion resultierende Goodwill ist einem jährlichen Impairment-Test zu unterziehen. Im Zentrum dieser Werthaltigkeitsbeurteilung steht das an IAS 36 auszurichtende Bewertungsmodell.

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IFRS 3 & Purchase Price Allocation

Die Einführung von IFRS 3 und die damit einhergehende Anpassung von IAS 36 und IAS 38 hat Konsequenzen auf den gesamten Purchase Price Allocation-Prozess. Von übergeordneter Bedeutung ist die Behandlung von immateriellen Vermögenswerten. Diese sind vom Goodwill gesondert zu bilanzieren.

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IFRS 2 Share based payments

Anhand von zwei Fallbeispielen wird die buchhalterische Handhabung erläutert. Zudem wird der Einfluss der Erfüllungsmethode und der Ausübungsbedingungen auf die Höhe des Personalaufwandes dargestellt und die Anwendung von Hedge Accounting bei aktienbasierten Vergütungstransaktionen geklärt. 

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Angabevorschriften von IFRS 7

IFRS 7 vereint die bisherigen Angabepflichten von IAS 30 und IAS 32 in Bezug auf Finanzinstrumente und hält zusammen mit dem revidierten IAS 1 einige zusätzliche Informationspflichten fest. Die Erarbeitung der Informationsgrundlagen wird vielfältige Auswirkungen auf die Unternehmen haben.

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Klar formulierte Ziele schaffen Mehrwert für Investoren

Im Rahmen der strategischen Führung müssen Verwaltungsrat und Management Ziele definieren, die für die Eigentümer Mehrwert schaffen. Zur inhaltlichen Objektivierung der Vorgaben und zur effizienten Gestaltung des Zielsetzungsprozesses müssen die Erwartungen des Kapitalmarktes berücksichtigt werden.

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Neue Goodwill-Regeln nach IFRS ein Fluch oder Segen?

Periodische Prüfung der Werthaltigkeit – Impairment (Wertminderung) zu Lasten der Erfolgsrechnung – Volatilität der Gewinne steigt.

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The Implications of IAS 39 for the Treasury

The implementation of IAS 39 is causing an immense amount of work for the treasury department. In this article the authors discuss first the complexity of the new regulation, and then provide some useful pointers as to how corporate can best approach them by describing the case of Holcim Group.

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Kapitalkosten und Unternehmenswert

Im Rahmen der Unternehmensbewertung kommt den Kapitalkosten zentrale Bedeutung zu. Zur Interpretation des Resultats und zur materiellen Beurteilung der berechneten Wertgrösse ist stets eine Vorstellung über den als plausibel zu betrachtenden Kapitalkostensatz erforderlich.

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Finanzielle Führung aus Sicht des Verwaltungsrates

Die Geschäftstätigkeit muss dem Unternehmen einen marktgerechten Nutzen erbringen und zu einer Wertsteigerung des Unternehmens führen. Daraus leitet sich ab, dass der Verwaltungsrat über ein tiefgreifendes Verständnis für die Aufgabenbereiche eines modernen Finanzmanagements verfügt.

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New Economy Valuation

Nicht selten ist im Zusam-menhang mit der Wertbildung von Aktien und Unternehmen der New Economy die Rede davon, dass die „herkömmlichen“ Bewertungsmodelle nicht mehr anwendbar sind und neue Massstäbe für die Wertzumessung gefunden werden müssen.

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Wertorientierte Unternehmensführung

Der Shareholder Value-Begriff hat in der Vergangenheit zu Missverständnissen geführt. Im Zentrum der Diskussionen standen die unterschiedlichen Ansichten hinsichtlich der entscheidungsrelevanten Zeitdimension sowie eine Vermischung des theoretischen Grundkonzepts mit dem Handeln des Unternehmens.

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Unternehmenswert

Der Unternehmenswert stellt im Rahmen moderner Wertmanagementkonzepte die zentrale Erfolgszielgrösse dar. Ziel der unternehmerischen Anstrengungen muss es finanziell gesehen sein, eine Steigerung des Unternehmenswerts herbeizuführen.

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Die Börse wird das Value Reporting honorieren

Die wertorientierte Führung hat sich in den letzten Jahren als Standard etabliert. Diese Tatsache führt zur Akzeptanz des Kapitalmarktes als Referenz für die Beurteilung von Investitionsprojekten und für Entlöhnungsmechanismen.

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Zur Shareholder Value-Optimierung schweizerischer Grossunternehmen

Im Herbst 1996 führte das Institut für Schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich zusammen mit PwC eine Umfrage bei grossen Schweizer Gesellschaften durch. Ziel der Erhebung war es, ein Bild zur Shareholder Value-Orientierung zu gewinnen.

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