IMPAIRMENT TESTING

Der durch eine Transaktion entstandene Goodwill und alle anderen immateriellen Vermögenswerte ohne bestimmbare Nutzungsdauer sind in Anlehnung an IAS 36 jährlich sowie bei Vorliegen bestimmter Kriterien (Triggering Events) auf ihre Werthaltigkeit zu beurteilen. IFBC bietet hier Unterstützung bei:

 

Impairment-Modelle sind regelmässig auf ihre IFRS-Konformität hin zu überprüfen und sollten in einen effizienten Prozess eingebettet sein

Die IFRS-Konformität der Impairment-Modelle sowie die Qualität und Aktualität der verwendeten Daten (insbesondere Kapitalkosten) sollten periodisch durchleuchtet werden. Mit unserem standardisierten Vorgehen sind wir in der Lage, das Impairment Testing hinsichtlich IRFS-Compliance und Best Practice effizient zu beurteilen und einen allfälligen Anpassungsbedarf bei Prozessen, Modellen und Bewertungs-parametern nachzuweisen.


Standardisierte Prozesse und Modelle reduzieren den Zeitaufwand und sorgen für mehr Sicherheit beim Impairment-Test

Mit der Etablierung standardisierter Prozesse und Modelle zur Durchführung der Impairment-Tests kann sowohl eine effiziente Abwicklung als auch ein hohes Mass an Sicherheit gewährleistet werden.


IFBC überprüft für diverse börsenkotierte Unternehmen jährlich den Impairment-WACC

Im Rahmen der finanziellen Unternehmensführung kommt den Kapitalkosten wesentliche Bedeutung zu. Diese sollten daher für die verschiedenen Anwendungs-bereiche (u.a. CAPEX, Akquisitionen, Wertmanagement und IFRS) in einem ganz-heitlichen Kapitalkostenkonzept zusammengeführt werden. Der für die Durchführung der Impairment-Tests anzuwendende WACC hat zugleich den Vorgaben von IAS 36 und den Corporate Finance Grundsätzen gerecht zu werden.